Better safe than sorry!
Vorige artikel

Blogpost: Fleur | Unabhängigkeit ist ein QWIC Compact wert

Vor einigen Jahren mussten wir unser Auto, weil wir im Zentrum von Amsterdam keine Anwohnerparkerlaubnis hatten, immer weit außerhalb parken. Meist gab es dort keinen Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel. Weil wir trotzdem möglichst schnell wieder zu Hause oder am nächsten Ziel sein wollten, hatten wir immer ein Klappfahrrad im Kofferraum. Ein kleines rotes Ungetüm – aber es brachte uns ans Ziel. Und zwar nicht nur vom Parkplatz nach Hause, sondern auch zu vielen anderen Orten.

Ideal, denn neben kostenfreiem Parken an entlegenen Orten konnten wir das Klapprad auch mit in den Zug nehmen, oder wir verzichteten ganz auf öffentliche Verkehrsmittel und waren zeitlich unabhängig. Diese Unabhängigkeit ist ein Klapprad wert! Aber die Zeiten haben sich geändert. Wir haben Amsterdam gegen Bussum eingetauscht und somit auch mehr als genügend Parkfläche vor der Tür. Permanent ein Klapprad im Kofferraum zu haben, ist passé. Trotzdem nehmen wir immer noch gerne das Fahrrad, wenn wir abends ausgehen – und dann am liebsten ein Klapprad. So kommen wir einfach, schnell und preiswert ans Ziel.

Das kleine rote Ungetüm hat leider den Geist aufgegeben. Darum sind wir, unter anderem aufgrund meiner Arbeit bei QWIC, auf ein QWIC Compact FN7.2 umgestiegen – das Klapprad von QWIC! Wir genießen damit noch immer die Flexibilität des Klapprads in öffentlichen Verkehrsmitteln, nutzen das elektrische Zweirad aber auch einfach für zum Beispiel tägliche Fahrten zur Schule und zurück sowie für die kleinen täglichen Einkäufe. Zugegeben, das Fahrrad ist etwas schwerer als das vorige, aber dafür fährt das Compact wie ein vollwertiges E-Bike. Stabil, schnell und bequem.

Unabhängigkeit ist ein QWIC Compact wert!

Interessieren Sie sich so wie Fleur für das Compact FN7.2? Dann klicken Sie hier und erfahren Sie, was dieses Fahrrad sonst noch zu bieten hat.

Folgende artikel
Grüne Welle für Radfahrer dank intelligenter App